Hiddenhausen/Bielefeld: Ermittlungen gegen Biefelder nach tödlichen Böllerunfällen
Die tödlichen Silvesterunfälle in Bielefeld haben möglicherweise Konsequenzen für einen jungen Mann. Gegen den 20-Jährigen wird ermittelt, weil er mindestens einem der beiden Opfer Böller verkauft haben soll, berichten Medien.
Wohnung durchsucht
Ob es sich dabei um den 18-Jährigen aus Hiddenhausen handelt, wurde nicht gesagt. Die Polizei war dem mutmaßlichen Verkäufer der Feuerwerkskörper durch Auswertung von Handydaten auf die Schliche gekommen. Demnach gab es bereits Anfang Januar Durchsuchungen bei dem Bielefelder.
Hinweise auf rechte Szene
Laut dem Bericht soll es sich um einen Ultra handeln, der der rechten Szene zuzuordnen sei. In der Silvesternacht waren zwei 18-Jährige aus Hiddenhausen und Bielefeld durch selbstgebastelte Böller ums Leben gekommen.
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