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Minden-Lübbecke: Kreis weiter im Rennen für Atommüll-Endlager

Der Mühlenkreis kommt weiterhin für ein Atommüll-Endlager infrage. Das hat die Bundesgesellschaft für Endlagerung in dieser Woche dem Kreis mitgeteilt. Die BGE hat sich in ganz Deutschland Flächen auf ihre Bodenbeschaffenheit angeschaut und so die infrage kommenden Gebiete für ein Endlager auf weniger als 5 Prozent der Bundesfläche reduziert. Darunter fällt auch Minden-Lübbecke. Zu sehen ist das auf der Karte der BGE.

Prüfung weiterer Ausschlusskriterien

Entschieden ist aber noch nichts: Als Nächstes muss die BGE prüfen, ob sich auf den übrigen Flächen Wohngebiete, Gewässer oder Naturschutzgebiete befinden. Ob auch unser Kreis weiter im Auswahlverfahren bleibt, entscheidet sich Ende nächsten Jahres.