Köln | Schöneberger mochte Raab früher nicht
Fernsehen
Köln (dpa) - Barbara Schöneberger (52) gibt zu, Stefan Raab (59) in der Vergangenheit nicht besonders sympathisch gefunden zu haben. «Ich habe früher ja öfter mal Scherze über Barbara gemacht und war eigentlich sicher, dass sie mich absolut nicht mag», sagte Raab in einem Interview mit RTL im Vorlauf zur neuen gemeinsamen Samstagabendshow «Wer weiß wie wann was war?» (am 14. und 21.3. bei RTL).
Schöneberger bestätigt das in dem Pressemappen-Interview des Senders: «Das stimmte auch, man hatte bei dir jetzt grundsätzlich nicht das Gefühl, dass du vor Empathie überläufst. Das hat sich über die letzten Jahre aber total geändert.» Sie habe sich emotional an Raab «rangerobbt», könne sich inzwischen ein berufliches Leben ohne ihn «quasi nicht mehr vorstellen».
Zu Gast in der ersten Show ist unter anderem Ricarda Lang
Die neue Show «Wer weiß wie wann was war?» wird als «Show der Generationen» angekündigt. Drei Generationen treten im Studio in Themengebieten gegeneinander an. Gemeinsam mit jeweils zwei prominenten Paten rätseln sie und stellen ihr Gedächtnis bei Multiple-Choice-Fragen auf die Probe. Mal nostalgisch, mal verblüffend aktuell, wie RTL ankündigt.
Promipaten in Ausgabe eins sind Christine Neubauer und Ingolf Lück (Kategorie Ü60), Özcar Cosar und Frank Rosin (Kategorie 40 bis 59 Jahre) sowie Ricarda Lang und Max Giesinger (20 bis 39 Jahre). In der zweiten Ausgabe eine Woche später sind dann Hella von Sinnen, Hugo Egon Balder, Jan Ullrich, Hans Sigl, Sophia Thomalla und Edin Hasanović zu sehen.
Nach RTL-Angaben stehen Raab und Schöneberger für die Sendung erstmals als Moderationsduo vor der Kamera. Bestens bekannt sind sie sich aber: Schöneberger führte 2025 bereits durch den von Raab erdachten Vorentscheid zum Eurovision Song Contest (ESC).
Für Raab ist es die nächste neue RTL-Show nach seiner Rückkehr auf den Bildschirm im September 2024. Seine Bilanz fällt bislang gemischt aus.
© dpa-infocom, dpa:260312-930-807471/1
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