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Porta Westfalica: Entscheidender Tag für geplanten Verkauf von Porta-Möbel

Die EU-Kommission entscheidet heute, wie es mit dem geplanten Verkauf der Porta Unternehmensgruppe an XXXLutz weitergeht. Als übergeordnete Kartellbehörde werden die Übernahmepläne noch geprüft, weil dadurch die Marktmacht der österreichischen Möbelkette deutlich wachsen könnte. 

Vorwurf der Absprache steht im Raum

Für XXXLutz könnte das Geschäft einen zusätzlichen Gesamtumsatz von mehr als einer Milliarde Euro bedeuten. Dagegen gibt es Widerstände aus der Möbelindustrie. Unternehmen befürchten Nachteile bei der Preisgestaltung. Außerdem soll es unerlaubte Absprachen zwischen den Unternehmen gegeben haben. 

Verfahren könnte sich hinziehen

Die EU entscheidet heute deshalb, ob die erste Prüfungsphase für eine Übernahme ausreicht oder ob es eine zweite Prüfung geben wird. Letzteres würde die Verkaufspläne nochmal um zwei Jahre verschieben.