OWL/Minden-Lübbecke: IHK will mehr Maßnahmen gegen Trinkwasserkrisen
Die Hitze der letzten Wochen hat unsere Trinkwasserlage mehrmals verschärft. Die Industrie- und Handelskammer fürchtet, dass wir uns immer wieder auf solche Engpässe gefasst machen müssen. Sie setzt sich deshalb dafür ein, unter anderem neue Fernleitungen zu bauen. Der Engpass, der durch die Hitzewelle im Juni entstanden ist, sollte eine Warnung sein, sagt die IHK.
Es droht auch wirtschaftlicher Schaden
Teile des Kreises seien knapp an einer Eskalation vorbeigeschrappt. Sollte sich die Lage weiter zuspitzen, hätte das nicht nur für die Bevölkerung, sondern auch die Wirtschaft schwere Folgen, sagt die Kammer – beispielsweise Produktionsausfälle und damit dann auch Einbrüche bei der Gewerbesteuer für die Städte und Gemeinden.
Neue Leitungen, neue Hochbehälter
Ziel müsse es sein, die Trinkwasserversorgung zu sichern. Neue Leitungen und Hochbehälter könnten mittelfristig helfen. Aus Sicht der IHK muss aber noch mehr getan werden..
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