Obernkirchen: Ermittlungen zu losen Radmuttern an Rettungswagen abgeschlossen
Die Polizei im Nachbarkreis Schaumburg hat die Ermittlungen im Zusammenhang mit gelösten Radmuttern an mehreren Rettungswagen abgeschlossen. Sie geht von einer technischen Ursache aus. Hinweise, dass sich jemand gezielt daran zu schaffen gemacht hat, wurden nicht gefunden.
Drei Rettungswagen betroffen
Mitte Januar hatten zwei Rettungswagen bei Fahrten in Obernkirchen und Rodenberg die beiden hinteren linken Reifen verloren. Verletzt wurde niemand, es entstand allerdings Sachschaden. Auch bei einem dritten Rettungswagen in Rinteln wurde festgestellt, dass die Radmuttern an den hinteren Reifen lose waren. Bei den Ermittlungen hatte die Polizei auch einen Sachverständigen eingeschaltet.
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