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NRW/Minden-Lübbecke: Schnelleres Eingreifen bei Kindeswohlgefährdungen

Gewalt an Kindern (Symbolbild)

Kinder- und Jugendliche sollen besser geschützt werden. Dabei wollen Ärzte, Psychotherapeuten und Kommunen in NRW künftig enger zusammenarbeiten. Die Kassenärztlichen Vereinigungen Westfalen-Lippe und Nordrhein haben eine Kooperationsvereinbarung mit den kommunalen Spitzenverbänden in NRW unterschrieben. 

Schnelleres Eingreifen möglich

Sie tritt heute (01.07.) in Kraft und regelt klarer als bisher, was zu tun ist, wenn es Hinweise auf Kindeswohlgefährdung gibt. Im ersten Schritt sollen Eltern angesprochen und gezielt über Hilfsangebote informiert werden. Passiert dann nichts, können die Mediziner das Jugendamt einschalten.