Minden-Lübbecke: Gewerkschaft fordert mehr Rechte für Mini-Jobber
Für Mini-Jobber zahlt sich der Jahreswechsel buchstäblich aus. Die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten in OWL erinnert daran, dass sie ab Januar 47 Euro mehr im Portemonnaie haben. Der gesetzliche Mindestlohn steigt um 1,08 Euro auf 13,90 Euro pro Stunde.
NGG fordert mehr Rechte
Im Kreis Minden-Lübbecke gibt es aktuell rund 26.600 Mini-Jobber. Und die leiden laut NGG oft immer noch darunter, dass sie als Aushilfen mit weniger Rechten behandelt werden. Grundsätzlich findet die Gewerkschaft, dass Mini-Jobs in ihrer bisherigen Form abgeschafft werden sollten. Auch wer weniger arbeite, müsse einen Anspruch auf Sozialversicherung haben.
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