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Hiddenhausen: Feuerwerk-Debatte nach tödlichem Unfall

Der Silvester-Tod der beiden Männer aus Hiddenhausen und Bielefeld muss Konsequenzen haben. Das fordert die örtliche SPD und denkt laut über ein Verbot von privatem Feuerwerk nach. Einmal im Jahr dürften betrunkene Menschen mit gefährlichem Feuerwerk hantieren – doch der Preis dafür ist zu hoch.

Diskussion darf nicht versanden

Deshalb darf die Diskussion über die sogenannte Silvesterböllerei in diesem Jahr nicht erneut zwischen wirtschaftlichen Interessen und der Vergesslichkeit der Öffentlichkeit versanden. 

Der Hiddenhauser und der Bielefelder hatten sich beide beim Abbrennen von selbstgebautem Feuerwerk tödlich verletzt.