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Bielefeld: Wie Studierende Wasser für Kenia sichern wollen

Wasserglas, Brita Filter, Wasser abkochen, Wasserkocher

Studierende der Hochschule Bielefeld überlegen, wie sie einem Flüchtlingslager in Kenia am besten helfen können. Zusammen mit einer belgischen Hochschule haben sie ein Konzept zur Wasserversorgung entwickelt. Es orientiert sich an den Abläufen eines jordanischen Flüchtlingslagers. Dort wird Wasser aus Bohrlöchern gepumpt, gefiltert und dann in großen Tanks gelagert. Damit könnten die Menschen in dem kenianischen Flüchtlingslager täglich mit sauberem Wasser versorgt werden, sagen die Studierenden.

Finanzierung der Wasserversorgung

Das Problem ist die Finanzierung. Das Ganze kostet knapp 1,2 Millionen Euro. Jetzt wird über Crowdfunding nachgedacht.